Inhaltsverzeichnis
Prozessbeschreibung: Vorlage
1. Zweck
Diese Prozessbeschreibung legt verbindlich die Verantwortlichkeiten und den Ablauf für
[hier bitte Zutreffendes eintragen] fest.
Der Geltungsbereich erstreckt sich auf
[[das Institut X der Universität Y] | [alle Arbeitsgruppen im Institut X der Universität Y] | [die Arbeitsgruppe Graphische Datenverarbeitung im Institut X der Universität Y] | [die Arbeitsgruppe Machine Learning im Institut X der Universität Y] ].
Für den Prozess ist
[hier bitte Zutreffendes eintragen, wie z.B. die [ Leitung | die Arbeitsgruppenleitung | die*der Qualitätsmanagementbeauftragte ] verantwortlich.
2. Ablauf
→Eingabe in den Prozess
Der Ablauf unterteilt sich
2.1 Überschrift
3. Risiken und Chancen
Zu den einzelnen Teilabläufen werden Risiken / mögliche Fehler betrachtet, deren Folgen, Ursachen, die Maßnahmen zur Risikobeherrschung sowie die Bewertung der durchgeführten Maßnahmen und daraus abgeleiteten Chancen beschrieben (modifizierte qualitative FMEA zum risikobasierten Ansatz).
| Teilablauf | Risiko/Fehler | Folgen | Ursachen | Maßnahmen | Chancen* |
|---|---|---|---|---|---|
| Hier wird das Unterkapitel verlinkt, auf das sich das Risiko bezieht, wie z.B. Überschrift | Hier wird das entsprechende Risiko oder der Fehler benannt, wie z.B. „Ein*e Beschäftigte*r hat ihren*seinen Schlüssel vergessen.“ | Hier wird die direkte oder indirekte Folge des Fehlers benannt, wie z.B. „Die*der Beschäftigte hat keinen Zugang zu ihrem*seinem Büro und kann entsprechend die Arbeit nicht aufnehmen.“ | Hier wird die Ursache des Fehlers benannt, wie z.B. „Der Schlüssel wurde zuhause vergessen.“ | Hier werden die Maßnahmen benannt, um das Risiko zu minimieren, wie z.B. „Beschäftigte mit bestimmten Funktionen erhalten einen Generalschlüssel.“ | Hier werden die Chancen benannt, die sich aus der Ergreifung der Maßnahmen ergeben, wie z.B. „Alle Räume des Instituts sind jederzeit zugänglich, falls erforderlich.“ |
| | | | | |
* = Bewertung der durchgeführten Maßnahmen und daraus abgeleitete Chancen
4. Kennzahlen
Die folgenden Kennzahlen dienen zum Führen der Prozesse und beschreiben Grundlagen der Qualitätsziele. Die Zielgrößen werden im Formblatt: Kennzahlen geführt und fließen auch in die Managementbewertung mit ein.
| # | Informationen zu den Kennzahlen | |
|---|---|---|
| 1 | Übergeordnetes Ziel | |
| Hier muss der Zweck der vorliegenden Kennzahl erklärt werden, wie z.B. „Die Kennzahl soll zeigen, wie eine Kennzahl in einer Prozessbeschreibung aussehen soll.“. | ||
| Name der Kennzahl | Zielwert | |
| Hier wird die konkrete Kennzahl nachvollziehbar benannt, wie z.B. „Anzahl Buchstaben in der Abkürzung des Institutes“. | Hier wird der Zielwert der Kennzahl (inklusive Operator ) eingetragen, wie z.B. „= 3“. | |
| Messmethode | Verantwortlich für Erhebung | |
| Hier wird erklärt, wie die Kennzahl gemessen oder ermittelt wird, wie z.B. „Es wird das QMS geöffnet und das LOGO oben links in der Ecke betrachtet. Anschließend werden die Buchstaben in der Abkürzung manuell gezählt.“ | Hier wird die verantwortliche Funktion für die Erhebung der Kennzahl benannt, wie z.B. Arbeitsgruppenleitung | |
| 2 | Übergeordnetes Ziel | |
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| Name der Kennzahl | Zielwert | |
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| Messmethode | Verantwortlich für Erhebung | |
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| … | ||
5. Mitgeltende Dokumente und Freigabe
Mitgeltende Dokumente
Die Freigabe des Dokumentes, inklusive bestätigender Person und Zeitpunkt, wird am Anfang des Dokumentes geführt.
